Intuition und Wahrnehmung als Grundlage in der palliativen Pflege : das Konzept der leiblichen Phänomenologie in Praxis und Bildung

Becker, Dorothée (MAS Palliative Care, Case Managerin, Wiesbaden, Deutschland) ; Schwermann, Meike (Fachhochschule Münster, Deutschland) ; Carlen, Fernando (Hochschule für Gesundheit, HES-SO Valais-Wallis, Sitten, Schweiz)

Was kennzeichnet unsere Arbeit der Palliativpflege und was ist das «Besondere»? Die Sektion Pflege der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) entwickelte ein vierteiliges Modell, bestehend aus den Konzepten Leiblichkeit, Care Ethik, verstehende Pflegediagnostik sowie Evidenced based nursing als Grundlage für eine Theorie der palliativen Pflege [1]. In diesem Artikel soll die Phänomenologie der Leiblichkeit in Bezug zu Palliative Care erläutert und Erfahrungen aus einem Workshop dargestellt werden.


Type d'article:
scientifique
Faculté:
Santé
Ecole:
HEdS-VS
Institut:
Institut Santé
Date:
2019-02
Pagination:
5 p.
Veröffentlicht in:
Zeitschrift für Palliativmedizin
Numérotation (vol. no.):
2019, Bd. 20, Nr. 02, pp. 73-77
DOI:
ISSN:
1615-2921
Le document apparaît dans:

Note: The status of this file is: restricted


 Datensatz erzeugt am 2019-06-26, letzte Änderung am 2019-10-02

Volltext:
Volltext herunterladen
PDF

Dieses Dokument bewerten:

Rate this document:
1
2
3
 
(Bisher nicht rezensiert)